Tabletten
THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten
› Beipackzettel und Wechselwirkungen-Check| Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG | |
| Inhalt | 20 St Tabletten |
| nicht rezeptpflichtig | |
| Verfügbarkeit | sofort |
| PZN: | 0624605 |
| UVP*: | 6,50 € |
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3,05 €
- 53%**
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Preis inkl. MwSt und zzgl. Versandkosten |
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| Grundpreis: 0,15 € pro 1 St | |
Beschreibung
Thomapyrin® INTENSIV
Bei Migräne und intensiven Spannungskopfschmerzen
Thomapyrin® INTENSIV enthält die bewährte Thomapyrin® Wirkstoffkombination in einer höheren Dosierung, die genau auf die Behandlung von Migräne und intensiven Spannungskopfschmerzen abgestimmt und zudem gut verträglich ist.
Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur akuten Behandlung von leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen der Migräne mit und ohne Aura und von Spannungskopfschmerzen. Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wirkstoffe: ASS, Paracetamol und Koffein
Thomapyrin® kombiniert seine drei Wirkstoffe ASS, Paracetamol und Koffein so ideal, dass es 15 Minuten schneller wirkt als seine einzelnen Wirkstoffe.
ASS und Paracetamol verstärken sich gegenseitig in ihrer Antischmerzwirkung und das enthaltene Koffein steigert die Wirkung nochmals um 30-70 Prozent. Außerdem kann so die Dosis der Einzelwirkstoffe pro Tablette möglichst gering gehalten werden. Das macht Thomapyrin® so gut verträglich.
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Wirkungsweise Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Details
Anwendung Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Herzrhythmusstörungen - Herzschwäche - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Neigung zu Gichtanfällen - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch - Bevorstehende Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Sodbrennen - Bauchschmerzen - Magenschleimhautentzündung - Kopfschmerzen - Schwindel - Nervosität - Delirium (Verwirrtheit) - Schlaflosigkeit - Schläfrigkeit - Zittern - Hörstörungen - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Sehstörungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Pulsbeschleunigung - Herzklopfen - Blutgerinnungsstörung - Blutungen, wie: - Nasenbluten - Zahnfleischbluten - Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Hinweise Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. |
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