Nasendosierspray
NASIC Nasenspray
› Beipackzettel als PDF (wenn vorhanden)| MCM KLOSTERFRAU Vertriebsgesellschaft GmbH | |
| Inhalt | 10 ml Nasendosierspray |
| nicht rezeptpflichtig | |
| Verfügbarkeit | sofort |
| PZN: | 0705309 |
| UVP*: | 6,15 € |
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4,43 €
- 28%**
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Preis inkl. MwSt und zzgl. Versandkosten |
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| Grundpreis: 44,30 € pro 100 ml | |
Beschreibung
Produktbeschreibung: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschädigungen.
Durch das Ab- und Anschwellen der Schleimhäute und das häufige Schnäuzen wird die empfindliche Nasenschleimhaut stark beansprucht und ausgetrocknet.
nasic befreit nicht nur rasch die Nase, sondern schützt auch gleichzeitig die empfindlichen Schleimhäute.
nasic enthält neben einem abschwellenden Wirkstoff zusätzlich das für seine Wundheilung bekannte Provitamin Dexpanthenol (5%!). Dieser in nasic vorliegende Schutzstoff legt sich wie ein Film über die angegriffenen Schleimhäute, wirkt dort heilend und schützt so vor Austrocknung.
Wirksame Bestandteile
Xylometazolin 0.08mg
Xylometazolin hydrochlorid 0.1mg
Dexpanthenol 5mg + weitere Hilfsstoffe
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Wirkungsweise Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Details
Anwendung Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung? Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens leicht durch die Nase atmen. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit und einer Erniedrigung der Körpertemperatur kommen. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße), Bluthochdruck - Stoffwechselerkrankungen, z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Reizerscheinungen in der Nase, wie vorübergehendes, leichtes Brennen - Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung - Bluthochdruck - Pulsbeschleunigung - Herzklopfen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Hinweise Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten. - Vorsicht bei Allergie gegen Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkonium oder Cetylpyridinium)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. |
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